Der Circus Maximus

Wo einst ein sumpfiges Tal die Hügel Palatin und Aventin voneinander trennte, erhob sich mit dem Circus Maximus die größte Wagenrennbahn der Antike. Aus frühen kultischen Wettfahrten zu Ehren des Gottes Consus und den ersten hölzernen Tribünen der Tarquinier entstand über Jahrhunderte hinweg ein Schauplatz imperialer Größe. Hunderttausende Römer verfolgten hier Wagenrennen, Triumphzüge und öffentliche Spiele, die den Pulsschlag der Ewigen Stadt bestimmten. Heute öffnet die weitläufige Anlage im Herzen Roms ein eindrucksvolles Fenster in die Welt antiker Massenunterhaltung – und lässt die Dimensionen römischer Macht und Inszenierung noch immer spürbar werden.


Zur Zeit der Grand Tour war der Circus Maximus längst kein monumentales Bauwerk mehr, sondern eine weite, tiefer gelegene Fläche zwischen Palatin und Aventin. Besucher sahen vor allem die Form der ehemaligen Rennbahn, deren gewaltige Ausmaße sich nur noch im Gelände abzeichneten. Kupferstiche aus jener Epoche, insbesondere die Veduten Giovanni Battista Piranesis, zeigen den Circus Maximus als offenes, teilweise landwirtschaftlich genutztes Areal vor den Ruinen des Palatin. Gerade diese Verbindung von antiker Größe und sichtbarem Verfall entsprach der romantischen Ruinenbegeisterung vieler Grand-Tour-Reisender. Richard Lassels hielt diesen Eindruck bereits 1670 fest, als er den Ort als den Platz beschrieb, „where the Circus Maximus stood anciently“ („an dem einst der Circus Maximus stand“). 


Entstehung und Entwicklung in der Königszeit und Republik

Der Circus Maximus entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte von einer einfachen Rennbahn zu einem monumentalen Zentrum römischer Unterhaltungskultur. Seine Ursprünge reichen bis in die archaische Zeit des 6. Jahrhunderts v. Chr. zurück. Bereits damals diente das Gelände als Schauplatz religiöser Feste. Der römischen Überlieferung zufolge führte Romulus hier die frühesten Pferderennen ein – die Consualia zu Ehren des Gottes Consus. Zu dieser Zeit bestand das Areal jedoch vermutlich kaum mehr als aus einer schlichten Rennstrecke, die durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet verlief.

Dies änderte sich grundlegend, nachdem das sumpfige Murcia-Tal zwischen Palatin und Aventin entwässert worden war. Als erste bedeutende Förderer eines dauerhaften Ausbaus der Anlage gelten die etruskischen Könige aus dem Geschlecht der Tarquinier. Der erste etruskische König Roms, Lucius Tarquinius Priscus, widmete sich in Friedenszeiten dem Ausbau der Stadt und ihrer Befestigungen. Nach einem Sieg über die Latiner ließ er den Platz der Arena offiziell abstecken und veranstaltete dort Pferderennen sowie athletische Wettkämpfe. Der römische Geschichtsschreiber Titus Livius berichtet in seiner Geschichte Roms zudem, dass Tarquinius Priscus die ersten erhöhten hölzernen Zuschauertribünen errichten ließ. Diese exklusiven Plätze waren den höchsten Gesellschaftsschichten – den Equites (Rittern) und Patriziern – vorbehalten und verfügten vermutlich über einfache Schutzdächer. Wahrscheinlich befanden sie sich auf der Seite des Palatin-Hügels. Erst sein Nachfolger Tarquinius Superbus erweiterte die Anlage um Tribünen für die Plebejer. Diese entstanden entweder unmittelbar angrenzend oder auf der gegenüberliegenden Seite am Aventin-Hügel.


Schon in dieser Frühphase spiegelte die Anlage also die soziale Ordnung Roms wider: Während die einfachen Bürger auf offenen Rängen saßen, blieben privilegierte Bereiche und Logen der Elite vorbehalten. Neben den Wagenrennen wurde das Tal bald auch zum größten öffentlichen Raum der Stadt für religiöse Prozessionen, Triumphzüge, Bühnenaufführungen, Hinrichtungen und Tierjagden.

In der Epoche der römischen Republik wurde der Circus schrittweise und systematisch erweitert. Da die frühen Tribünen überwiegend aus Holz bestanden, kam es immer wieder zu Bränden und Einstürzen. Um Sicherheit und Komfort zu verbessern, wurden die provisorischen Konstruktionen nach und nach durch massivere Bauten aus Stein und Ziegeln ersetzt. Gleichzeitig wurde der Ablauf der Wettkämpfe durch feste bauliche Einrichtungen professionalisiert. So entstanden im Jahr 329 v. Chr. die ersten hölzernen Startboxen (carceres) für die Streitwagen. Im 2. Jahrhundert v. Chr. ließen die Zensoren die metae, die kegelförmigen Wendepfeiler an den Enden der Bahn, restaurieren und eine Vorrichtung zur Rundenzählung installieren. Im Bereich der zentralen Mittelachse entwickelte sich daraus die Spina, die später mit Altären, Statuen, Wasserbecken und schließlich auch mit ägyptischen Obelisken geschmückt wurde.


In den letzten Jahrzehnten der Republik gewann der Circus Maximus zunehmend politische Bedeutung und wurde zu einer Bühne öffentlicher Selbstdarstellung. Caesar ließ die Anlage umfassend erweitern und neu gestalten. Zusätzlich ließ er einen sogenannten Euripus-Graben anlegen, der das Publikum bei Tierkämpfen vor ausbrechenden Wildtieren schützen sollte.

Der Circus Maximus in der Kaiserzeit

Mit dem Beginn der Kaiserzeit erlebte der Circus Maximus seine größte Blüte. Die römischen Kaiser erkannten früh die politische und gesellschaftliche Bedeutung der Wagenrennen und nutzten den Circus gezielt als Ort öffentlicher Selbstdarstellung, kaiserlicher Präsenz und sozialer Kontrolle. Gleichzeitig entwickelte sich die Anlage zunehmend zu einem monumentalen Repräsentationsbau des Imperiums.

Der Circus Maximus machte seinem Namen mit etwa 600 Metern Länge und 140 Metern Breite alle Ehre. Die Rennbahn selbst war rund 580 Meter lang und konnte je nach Schätzung zwischen 150.000 und 350.000 Zuschauer aufnehmen. Die unteren Bereiche der Anlage lagen teilweise unter Straßenniveau, während sich darüber dreistöckige Zuschauerränge erhoben, deren obere Bereiche aus Holz bestanden. Unter den Tribünen befanden sich zudem Ställe, Essensstände, Wettbüros, Latrinen und Bordelle. Bild: Infotafel mit Rekonstruktionszeichnung. Eigenes Foto während der Besichtigung.

Nach einem schweren Brand im Jahr 31 v. Chr. ließ Augustus den Circus umfassend erneuern und prachtvoll ausbauen. Besonders symbolträchtig war die Aufstellung eines altägyptischen Obelisken im Jahr 10 v. Chr. auf der Spina, der langgestreckten Mittelbarriere der Rennbahn, die von den Streitwagen umrundet werden musste. Augustus hatte diesen kolossalen Monolithen – den heutigen Obelisco Flaminio, der im 13. Jahrhundert v. Chr. von Sethos I. und Ramses II. für den Sonnentempel in Heliopolis errichtet worden war – nach der Eroberung Ägyptens unter erheblichem finanziellem Aufwand nach Rom transportieren lassen. Als monumentales Beutestück erinnerte er an den kaiserlichen Sieg über Kleopatra und Marcus Antonius und demonstrierte zugleich den universalen Herrschaftsanspruch des neuen Prinzipats. (Jahrhundertelang schmückte der Obelisk die Arena, bis er schließlich 1589 durch den Architekten Domenico Fontana ins Zentrum der römischen Piazza del Popolo versetzt wurde. © Bild: Wikimedia Commons). 

Zudem ließ Augustus das sogenannte Pulvinar errichten – eine kaiserliche Ehrenloge, von der aus der Herrscher gemeinsam mit seiner Familie die Spiele verfolgen konnte. Der Kaiser erschien dort symbolisch in unmittelbarer Nähe zu den Göttern und unterstrich so seine besondere Stellung innerhalb der römischen Ordnung.



Unter den frühen Kaisern blieb der Circus ein zentraler Schauplatz öffentlicher Festkultur. Tiberius zeigte nur wenig persönliches Interesse an den Spielen, erkannte jedoch ihren politischen Nutzen. Sein Nachfolger Caligula hingegen galt als leidenschaftlicher Anhänger der Wagenrennen, insbesondere der grünen Fraktion. Auch Nero begeisterte sich intensiv für den Circus und trat sogar selbst als Wagenlenker auf. Während seiner Herrschaft brach im Jahr 64 n. Chr. der Große Brand Roms aus, der sich von den Ladenreihen am Circus aus über weite Teile der Stadt ausbreitete. Trotz erheblicher Schäden wurde die Anlage anschließend wiederhergestellt und weiter ausgebaut.

Die Anlage bestand aus den Zuschauerrängen (cavea), den Startboxen der Streitwagen (carceres) sowie der Mittelplattform (spina) mit den Wendepfeilern (metae). Die Spina war mit Altären, Kapellen und Denkmälern geschmückt, darunter der alte Altar des Gottes Consus. Außerdem befanden sich dort Vorrichtungen zur Rundenzählung in Form von steinernen Eiern und Delphinen sowie zwei große ägyptische Obelisken. Diese wurden von Augustus (10 v. Chr.) und Constantius II. (357 n. Chr.) aus Ägypten nach Rom gebracht und stehen heute auf der Piazza del Popolo beziehungsweise vor der Lateranbasilika. Bild: Infotafel mit Rekonstruktionszeichnung. Eigenes Foto während der Besichtigung.

Mehrfach zerstörten Brände große Teile der überwiegend aus Holz bestehenden Tribünen und Werkstätten. Deshalb begann man spätestens unter den Flaviern mit einem zunehmend monumentalen Ausbau in Stein. Kaiser Domitian erweiterte den Palast auf dem Palatin und ließ die kaiserliche Repräsentationsarchitektur so ausbauen, dass er die Spiele in unmittelbarer Nähe und vermutlich über eigene Zugänge zur kaiserlichen Loge im Circus Maximus verfolgen konnte. Die endgültige monumentale Gestalt erhielt der Circus jedoch erst unter Trajan im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. Er ließ große Teile der Anlage erneuern, steinerne Tribünen errichten und die Zuschauerkapazität nochmals erweitern. Zeitgenössische Autoren berichten von mehreren hunderttausend Besuchern, wodurch der Circus Maximus zur größten Veranstaltungsstätte des römischen Reiches wurde.

Der Titusbogen: Am gerundeten Ende des Circus Maximus stand ein Triumphbogen zu Ehren Kaiser Titus’, der 81 n. Chr. vom Senat und Volk von Rom errichtet wurde. Er erinnerte an den Sieg im Jüdischen Krieg und die Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 n. Chr. Möglicherweise hatte bereits in republikanischer Zeit ein älterer Bogen an dieser Stelle existiert. Der Bogen lag an der Route der römischen Triumphzüge: Die Prozessionen führten vom Marsfeld durch den Circus Maximus und weiter zum Kapitol. Antike Darstellungen auf Münzen, Reliefs und der Forma Urbis überliefern sein Aussehen. Der etwa 20 Meter hohe und 17 Meter breite dreifache Triumphbogen war aus Marmor gefertigt und mit korinthischen Säulen, Reliefs sowie einer bronzenen Quadriga auf der Spitze geschmückt. Bild: Infotafel mit Rekonstruktionszeichnung. Eigenes Foto während der Besichtigung.

Im Allgemeinen waren die Sitzplätze in vier Bereiche unterteilt (von unten nach oben: ima cavea, media cavea, summa cavea und porticus in summa cavea); diese Gliederung spiegelte eine rationale Organisation des Zuschauerstroms wider, da die Sitzordnung nach sozialen Klassen geregelt war. Ein System aus ringförmigen Wandelgängen (ambulacra) auf mehreren Ebenen – vom Erdgeschoss bis zu den oberen Galerien – leitete die Zuschauermassen über treppenartige Ausgänge (vomitoria) gezielt zu ihren Plätzen. Bild: Infotafel mit Rekonstruktionszeichnung. Eigenes Foto während der Besichtigung.

Neben den Wagenrennen fanden im Circus weiterhin religiöse Prozessionen, Triumphfeiern, Tierhetzen und öffentliche Feste statt. Die verschiedenen Rennfraktionen – vor allem die Grünen und die Blauen – entwickelten sich zu einflussreichen Massenbewegungen mit leidenschaftlichen Anhängern. Viele Kaiser unterstützten gezielt einzelne Parteien, um Popularität beim Volk zu gewinnen. Dadurch blieb der Circus Maximus während der gesamten Kaiserzeit nicht nur ein Zentrum der Unterhaltung, sondern auch ein bedeutender politischer und gesellschaftlicher Raum im Herzen Roms.

Vom Verfall zur Wiederentdeckung

Bis in die erste Hälfte des 6. Jahrhunderts fanden im Circus Maximus noch Wagenrennen statt; danach wurde die Anlage endgültig aufgegeben und begann allmählich zu verfallen. Die monumentalen Tribünen zerfielen, und das große Tal zwischen Aventin und Palatin wandelte sich im Mittelalter zu einer offenen Fläche, die überwiegend landwirtschaftlich genutzt wurde. Teile der antiken Ruinen wurden dabei weiterverwendet: Die Adelsfamilie Frangipane nutzte Abschnitte der Anlage als befestigten Stützpunkt, während zahlreiche Marmorelemente und Sitzstufen als Baumaterial dienten, unter anderem für den Bau des Petersdoms.



Bis in die frühe Neuzeit lag das Gebiet weitgehend außerhalb der dicht bebauten Stadt und war von Feldern, Gärten und vereinzelten Höfen geprägt. 1587 ließ Papst Sixtus V. die beiden ägyptischen Obelisken des Circus ausgraben und an neuen Standorten wieder aufrichten. Im 17. Jahrhundert entstand zudem an den Hängen des Aventin ein jüdischer Friedhof.

Étienne Dupérac: Vestigij del Circo Massimo 1575. © Bild: Wikimedia Commons

Im 19. Jahrhundert wurde das Gelände zunehmend industrialisiert. 1854 errichtete die Anglo-Römische Gesellschaft für Gasbeleuchtung im Zentrum des Tals ein großes Gaswerk mit Gasometeranlagen. Hinzu kamen Lagerhäuser, Werkstätten und die Teigwarenfabrik Pantanella, sodass große Teile des antiken Circus überbaut wurden. Erst im frühen 20. Jahrhundert begann man damit, die Industrieanlagen schrittweise zu entfernen und die antike Anlage wieder freizulegen.


Zwischen 1928 und 1936 wurden große Bereiche des Circus Maximus archäologisch untersucht und teilweise restauriert. Gleichzeitig entstand die Via del Circo Massimo, durch die das Gelände stärker in das moderne Stadtbild eingebunden wurde. Während der faschistischen Zeit diente das Areal außerdem als Schauplatz großer Ausstellungen und Propagandaveranstaltungen.



Neue Ausgrabungen zwischen 2008 und 2016 brachten weitere Erkenntnisse über den Alltag im Circus Maximus ans Licht. Archäologen entdeckten unter anderem Wasserbecken für Pferde, Verkaufsstände, Latrinen sowie Räume, die vermutlich zu einem Bordell gehörten. Besonders bedeutend war der Fund der Überreste des Unterbaus eines monumentalen Titusbogens aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., der an den Sieg über Judäa erinnerte und offenbar bis ins frühe Mittelalter erhalten blieb.

Die archäologische Stätte heute

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Vom einst größten Stadion der Antike sind nur wenige Teile erhalten. Dennoch lässt sich die langgestreckte Form des Circus Maximus deutlich erkennen. Die ehemalige Rennbahn präsentiert sich als weite, offene Grünfläche zwischen den Hügeln Palatin und Aventin. 

Circus Maximus

Die markante, leicht erhöhte Erderhebung in der Mitte zeichnet bis heute präzise den Verlauf der antiken Spina nach. Diese über 300 Meter lange Barriere trennte einst die beiden Rennbahnen und war mit prachtvollen Brunnen, Götterstatuen und monumentalen ägyptischen Obelisken geschmückt. Während die antike Pracht längst abgetragen ist, macht die topografische Erhöhung die Struktur der einstigen Arena für heutige Kulturreisende immer noch visuell greifbar.

Sichtbar sind vor allem einige Mauerreste, Fundamente der Tribünen sowie freigelegte Abschnitte an den Längsseiten. Besonders auffällig ist der Torre della Moletta. Dieser mittelalterliche Turm steht auf antiken Fundamenten und verdeutlicht die jahrhundertelange Nachnutzung des Geländes. 

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In einigen Abschnitten sind zudem Reste von Bögen, Kammern und unterirdischen Räumen erhalten. Sie gehörten einst zu den Zuschauerrängen und Versorgungseinrichtungen. Moderne Ausgrabungen legten zudem antike Verkaufsstände und Wasserbecken frei. 

Die „Circo Maximo Experience“: Per Virtual Reality in die Antike

Wer die monumentale Architektur nicht nur erahnen, sondern leibhaftig erleben möchte, findet in der „Circo Maximo Experience“ eine innovative Ergänzung zur klassischen Ruinenbegehung. Diese multimediale Führung nutzt moderne Virtual- und Augmented-Reality-Brillen, um die antike Anlage präzise am historischen Standort digital zu rekonstruieren. Während das Auge in der Realität auf eine Grasfläche blickt, blendet die Experience das Stadion in seiner vollen Pracht des 1. Jahrhunderts ein: mit mehrstöckigen, marmornen Tribünen, prunkvollen Obelisken auf der Spina, dichten Ladenzeilen und packenden, dynamischen Wagenrennen. Auch pulsierende Alltagsszenen, jubelnde Menschenmengen und der monumentale Titusbogen werden virtuell auferweckt. Für Bildungsreisende bietet dieses Angebot eine exzellente Synthese aus klassischer Archäologie und anschaulicher, digitaler Rekonstruktion.


BILDNACHWEIS:

  • Sämtliche Fotografien wurden von mir während des Besuchs der archäologischen Stätte bzw. im Rahmen einer offiziellen Führung aufgenommen. Die Bilder dienen der dokumentarischen Darstellung des Besuchs. Eventuell abgebildete Rekonstruktionszeichnungen oder Informationsgrafiken sind Teil der Ausstellung vor Ort und unterliegen den jeweiligen Urheberrechten.
  • Guillaume Rouille: Tarquinius-Priscus. © Bild: Wikimedia Commons
  • Jean-Pol GRANDMONT: Obelisco Flaminio – Rome. © Bild: Wikimedia Commons
  • Étienne Dupérac: Vestigij del Circo Massimo 1575. © Bild: Wikimedia Commons

Suchbegriff bei Google Maps:
Circo Maximo Experience


Das Forum Romanum

Kaiserpaläste auf dem Palatin

Die Kaiserforen in Rom

BUCHEMPFEHLUNGEN

 

  • Filippo Coarelli: Rom. Ein archäologischer Führer. Zabern (2000)
  • Frank Kolb: Rom, die Geschichte der Stadt in der Antike. C. H. Beck (1995)
  • Heinz-Joachim Fischer: Rom. Zweieinhalb Jahrtausende Geschichte, Kunst und Kultur der Ewigen Stadt. DuMont (2001)
  • Anton Henze: Kunstführer Rom. Reclam (1994)
  • Karl-Wilhelm Weeber: Panem et circenses. Massenunterhaltung als Politik im antiken Rom. Zabern (1994)
  • Karl-Wilhelm Weeber: Circus Maximus: Wagenrennen im antiken Rom. Primus (2010)
  • Humphrey Carver: The Roman Circus, B. T. Batsford (1978)
  • John H. Humphrey: Roman Circuses: Arenas for Chariot Racing, University of California Press (1986)
  • Charles River Editors: The Circus Maximus: The History and Legacy of the Largest Stadium in Ancient Rome, Createspace Independent Publishing Platform (2017)
  • Lawrence Richardson: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome, Johns Hopkins University Press (1992)
  • Amanda Claridge: Rome: An Oxford Archaeological Guide, Oxford University Press (2010)
  • A. D. O’Neill: Circus Maximus, Bonnier Books / Black & White Publishing (2024)
  • Lawrence Richardson Jr.: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome. Johns Hopkins University Press (1992)
  • Samuel Ball Platner, Thomas Ashby: A Topographical Dictionary of Ancient Rome. Oxford University Press (1929)
  • Jessica Maier u. a.: Rom - Zentrum der Welt: Die Geschichte der Stadt in Karten, Plänen und Veduten. ‎ Theiss in Herder (2022)
  • Christoph Höcker: Reclams Städteführer Rom. Architektur und Kunst. Reclam (2020)
  • Christoff Neumeister: Das antike Rom: Ein literarischer Stadtführer. Beck (2010)
  • Henner von Hesberg: Römische Baukunst. Beck (2005)
  • Klaus Grewe: Aquädukte: Wasser für Roms Städte. Regionalia (2019)   
  • Jonathan Boardman: Rome: A Cultural History.  Interlink Books (2007)
  • Jon Coulston & Hazel Dodge: Ancient Rome: The Archaeology of the Eternal City. Oxford University School of Archaeology (2000)
  • Marco Bussagli: Rome: Art and Architecture. Konemann (2010)
  • Filippo Coarelli: Rom: Der archäologische Führer. WBG (2019)
  • Ingemar König: Caput Mundi: Rom - Weltstadt der Antike. WBG (2009)
  • Peter Connolly und Hazel Dodge: The Ancient City: Life in Classical Athens & Rome. Oxford University Press (1998)
  • Anton Henze: Kunstführer Rom. Reclam (1994)
  • Heinz-Joachim Fischer: Rom. Zweieinhalb Jahrtausende Geschichte, Kunst und Kultur der Ewigen Stadt. DuMont (2001)
  • Karl-Joachim Hölkeskamp und Elke Stein-Hölkeskamp (Hrsg.): Erinnerungsorte der Antike. Die römische Welt. Beck (2006)