Das Pantheon ist der Nachfolger eines Tempels, den Marcus Vipsanius Agrippa zwischen 27 und 25 v. Chr. im Zuge der augusteischen Neugestaltung des Campus Martius errichten ließ. Vermutlich handelte es sich um ein Heiligtum mit Bezug zu mehreren Gottheiten und zum Kaiserhaus. Der Bau stand im Zusammenhang mit der politischen Neuordnung nach der Seeschlacht von Actium und war Teil eines größeren monumentalen Ensembles auf dem Marsfeld. Als Bezugspunkt im Süden stand er in räumlicher Beziehung zum nördlich gelegenen Mausoleum des Augustus. Zwischen diesen beiden Polen ließ Augustus das sogenannte Solarium Augusti errichten, ein großes astronomisches Zeitmessinstrument, dessen Gnomon ein ägyptischer Obelisk bildete. In der Nähe befand sich zudem die Ara Pacis Augustae, der Altar des augusteischen Friedens. Während das Solarium die Ordnung von Zeit und Kosmos veranschaulichte, feierte die Ara Pacis den von Augustus propagierten Frieden nach den Bürgerkriegen.
Das Pantheon
Das Pantheon gehört zu den eindrucksvollsten Bauwerken der römischen Antike. Mit seiner monumentalen Kuppel und dem zentralen Oculus entsteht ein Raum, der Himmel und Erde symbolisch miteinander verbindet. Vom ursprünglichen Bau des Marcus Vipsanius Agrippa im Kontext der Politik des Augustus bis zum monumentalen Neubau unter Hadrian spiegeln Architektur, Lichtführung und kosmische Symbolik Ordnung, Macht und universale Herrschaft wider. Das Pantheon vereint religiöse Vorstellungen, kosmische Strukturen und kaiserliche Ideologie zu einer beeindruckenden architektonischen Gesamtkomposition.

Auf der Grand Tour war Rom Pflicht, und das Pantheon zählte für fast jeden Reisenden zu den Höhepunkten. In unzähligen Tagebüchern, Reiseberichten und Skizzen wurde das Monument festgehalten. Schon Anfang des 18. Jahrhunderts schwärmte der englische Schriftsteller Joseph Addison von der Lichtwirkung der Kuppel, die die Besucher „wie Engel“ erscheinen lasse. Auch Goethe zeigte sich bei seinem Besuch 1786 beeindruckt: Sowohl von außen als auch von innen hinterließ das Pantheon auf ihn einen tiefen architektonischen Eindruck. Weit über seine religiöse Funktion hinaus diente der Bau Generationen von Künstlern und Architekten als „Freiluft-Lehrbuch“, um antike Proportionen direkt vor Ort zu studieren. So wurde der Besuch des Pantheons zu einem festen Bestandteil der kulturellen Bildung, die eng mit der Grand Tour verbunden war.

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Agrippas Pantheon im Kontext des augusteischen Bauprogramms

Das Marsfeld in augusteischer Zeit: Das von Agrippa erbaute Pantheon (1) stand in räumlicher und ideologischer Beziehung zum 29 v. Chr. von Augustus errichteten Mausoleum (3). Zu diesem Ensemble gehörten zudem das Horologium Augusti (4) sowie der Altar des augusteischen Friedens (5). Neben dem Pantheon befanden sich die Saepta Julia (2), eine großflächige, von Säulenportiken umgebene Anlage, die ursprünglich als repräsentativer Versammlungsort für Wahlen diente.
Auch das Pantheon könnte in diesem Zusammenhang eine Rolle für die symbolische Legitimation der neuen Herrschaft gespielt haben. Es lag im Gebiet des ehemaligen Palus Caprae, eines Sumpfareals im Marsfeld, das in der römischen Überlieferung mit dem Verschwinden des Stadtgründers Romulus verbunden war. Dieser soll hier während einer Heerschau von den Göttern in den Himmel aufgenommen worden sein. Die Nähe zu diesem mythisch aufgeladenen Ort konnte daher eine symbolische Verbindung zu den Ursprüngen Roms herstellen.
Archäologische Befunde sprechen dafür, dass bereits Agrippas Bau eine ungewöhnliche architektonische Kombination aus einer traditionellen Tempelfront mit Säulenhalle (Pronaos) und einem dahinterliegenden runden Bauteil besaß. Grabungen in den 1990er Jahren haben zudem gezeigt, dass der Bau – wie auch das heutige Pantheon – nach Norden ausgerichtet war. Wie dieser runde Hauptraum überdeckt war, ist jedoch nicht sicher. Einige Rekonstruktionen gehen von einem konischen Holzdach aus; andere nehmen an, dass der Raum zumindest teilweise hypäthral gewesen sein könnte, also in seiner Mitte nach oben offen und damit dem Himmel direkt ausgesetzt. Die monumentale Betonkuppel des heute erhaltenen Pantheons entstand erst beim Neubau unter Hadrian im 2. Jahrhundert n. Chr.
Über die Statuenausstattung des Agrippa-Pantheons berichtet vor allem der Historiker Cassius Dio. Demnach plante Agrippa ursprünglich, eine Statue des Augustus im Tempelinneren aufzustellen und den Bau ihm zu widmen. Augustus lehnte dies jedoch ab, um nicht den Eindruck einer persönlichen Vergöttlichung zu erwecken. Stattdessen wurde im Heiligtum eine Statue des vergöttlichten Julius Caesar (Divus Iulius) aufgestellt. Außerdem befanden sich dort vermutlich Statuen der Gottheiten Mars und Venus, die als Schutzgottheiten der julischen Familie galten. Die Standbilder von Augustus und Agrippa selbst standen hingegen in der Vorhalle des Tempels. Auf diese Weise wurde der Bau symbolisch mit dem Kaiserhaus verbunden, ohne die traditionelle Grenze zwischen Göttern und lebenden Menschen zu überschreiten.
Der Neubau des Pantheons unter Hadrian
Im Jahr 80 n. Chr. wurde dieser Bau bei einem großen Brand in Rom stark beschädigt. Kaiser Domitian ließ den Tempel anschließend wiederherstellen. Dennoch blieb das Gebäude nicht dauerhaft erhalten: Im Jahr 110 n. Chr. zerstörte ein Blitzschlag einen Großteil des Bauwerks, wodurch ein erneuter Neubau notwendig wurde.
Der Wiederaufbau des Pantheons wird traditionell Kaiser Hadrian zugeschrieben. Nach verbreiteter Forschungsmeinung entstand das heutige Gebäude zwischen etwa 118 und 125 n. Chr. Neuere archäologische Untersuchungen, insbesondere Auswertungen von Ziegelstempeln, lassen jedoch auch eine frühere Bauphase möglich erscheinen. Demnach könnte der Bau bereits um 114 n. Chr. begonnen haben, also noch während der Regierungszeit von Hadrians Vorgänger Trajan. Unabhängig vom genauen Baubeginn gilt es als sicher, dass Hadrian den Tempel vollenden und einweihen ließ.
Wer als Architekt dieses monumentalen Rundbaus verantwortlich war, ist nicht eindeutig überliefert. In der Forschung wurde häufig Apollodor von Damaskus genannt, der als bedeutender Architekt Trajans zahlreiche Großbauten entwarf. Diese Zuschreibung ist jedoch umstritten, sodass die tatsächliche Urheberschaft der Planung weiterhin ungeklärt bleibt.
Die ideologische Verschmelzung von Tradition und Innovation
Eine besondere Entscheidung traf Hadrian im Umgang mit der Widmung des Gebäudes. Obwohl der Tempel im 2. Jahrhundert praktisch vollständig neu errichtet worden war, ließ er auf der Fassade weiterhin die ursprüngliche Inschrift Agrippas stehen:
„M· AGRIPPA· L· F· COS· TERTIVM· FECIT – Marcus Agrippa, Sohn des Lucius, hat dieses Gebäude errichtet, als er zum dritten Mal Konsul war.“ Diese Inschrift führte lange Zeit zu der Annahme, das heutige Pantheon gehe noch auf den augusteischen Bau Agrippas zurück. Erst archäologische Untersuchungen konnten zeigen, dass das Pantheon aus der Zeit des Augustus – abgesehen von Teilen der Vorhalle – weitgehend zerstört worden war.
Hadrians Entscheidung, die alte Inschrift zu bewahren, wird häufig als Ausdruck politischer Klugheit gedeutet. Indem er Agrippa und damit indirekt auch Augustus ehrte, stellte er sich bewusst in die Tradition der großen Gründerfiguren des römischen Kaiserreichs. Dies stärkte seine eigene Legitimation, zumal Hadrian erst kurz vor Trajans Tod adoptiert worden war und seine Stellung festigen musste. Auch städtebaulich lassen sich mögliche Bezüge zur frühen Kaiserzeit erkennen. So ist etwa der Eingang des Pantheons auf das etwa 750 Meter nördlich gelegene Mausoleum des Augustus ausgerichtet. Diese räumlichen Bezüge werden in der Forschung häufig als bewusst gesetzte Verbindung zu den Ursprüngen der römischen Kaiserherrschaft interpretiert.
Architektur des hadrianischen Pantheons
Architektonisch zeichnet sich das Pantheon durch die außergewöhnliche Verbindung einer klassischen Tempelfront mit einem monumentalen Rundbau aus. Der Zugang erfolgt über einen großen Portikus, dessen Dreiecksgiebel von 16 monolithischen Granitsäulen korinthischer Ordnung getragen wird – acht in der vorderen Reihe und dahinter zwei Gruppen zu je vier. Diese etwa 33 Meter breite und rund 15 Meter tiefe Vorhalle vermittelt zunächst den Eindruck eines konventionellen rechteckigen Tempels. Erst hinter ihr öffnet sich der eigentliche Hauptraum. Ein rechteckiges Vestibül verbindet die Vorhalle mit der runden Cella und bildet damit den Übergang zur Rotunde.
Das heutige Erscheinungsbild des Pantheons unterscheidet sich deutlich von seiner antiken Wirkung. Ursprünglich war das Gebäude wahrscheinlich Teil einer größeren, axial angelegten Anlage mit Vorhöfen und Säulenhallen, die den Blick auf die klassische Tempelfront lenkten und die Rotunde erst beim Betreten vollständig sichtbar machten. Die heute sichtbaren Ziegelwände waren damals größtenteils mit weißem Marmor verkleidet, während der Giebel Bronzeverzierungen trug und die Kuppel vermutlich mit vergoldeten Bronzeplatten gedeckt war. Auch das Bodenniveau hat sich über die Jahrhunderte erhöht: Während einst eine Marmortreppe zum Portikus führte, liegt der Eingang heute nahezu ebenerdig zur modernen Piazza. © Bilder: Peggy_Marco: Pixabay
Das Zentrum des Bauwerks bildet die monumentale Rotunde, die von einer gewaltigen Betonkuppel überdeckt wird. Mit einem Durchmesser von etwa 43 Metern ist sie bis heute die größte unbewehrte Betonkuppel der Welt. Die Raumwirkung beruht auf einer präzisen geometrischen Proportion: Die Höhe des Innenraums bis zum Scheitelpunkt der Kuppel entspricht nahezu exakt dem Durchmesser der Rotunde. Dadurch entsteht der Eindruck eines vollkommen ausgewogenen Raumes, in den sich theoretisch eine Kugel von etwa 43 Metern Durchmesser einschreiben ließe.
Die Kuppel besteht aus römischem Gussbeton (opus caementicium). Ihre Innenseite ist in fünf konzentrische Reihen von Kassetten gegliedert, von denen jede 28 Felder umfasst. Diese Kassetten erfüllen sowohl eine ästhetische als auch eine konstruktive Funktion, da sie das Gewicht der Kuppel reduzieren. Im Zentrum befindet sich eine kreisförmige Öffnung mit einem Durchmesser von etwa neun Metern, der sogenannte Oculus. Zusammen mit dem Eingangsportal stellt er die einzige natürliche Lichtquelle des Innenraums dar. Durch diese Öffnung kann auch Regen in den Raum gelangen; das Wasser wird jedoch über den leicht geneigten Marmorboden und mehrere darin eingelassene Abflüsse abgeleitet.

Der Oculus – das Auge zum Himmel: Das auffälligste Merkmal des Pantheons ist der Oculus, eine runde Öffnung von rund neun Metern Durchmesser im Scheitel der Kuppel. Da das Bauwerk keine Fenster besitzt, ist er die einzige natürliche Lichtquelle des Innenraums. Im Tagesverlauf wandert das Sonnenlicht durch die Rotunde und setzt einzelne Bereiche des Raums wechselnd in Szene. Für den 21. April, den traditionellen Gründungstag Roms, wird häufig ein besonderes Lichtphänomen am Eingangsbereich beschrieben; ob dies als bewusst geplante Inszenierung gedacht war, ist jedoch in der Forschung umstritten. © Bild: Wikimedia Commons
Die zylindrische Wand der Rotunde ist durch ein System aus großen Nischen und kleineren architektonischen Rahmenformen gegliedert. Insgesamt öffnen sich sieben große Nischen, sogenannte Exedren, in die Wand – drei auf jeder Seite und eine gegenüber dem Eingang. Zwischen ihnen befinden sich Ädikulen mit Dreiecks- oder Rundgiebeln. In der Antike standen in diesen Nischen vermutlich Statuen von Göttern oder vergöttlichten Persönlichkeiten.
Vom antiken Tempel zur Kirche
Bis ins 5. Jahrhundert wurde das Pantheon als Tempel genutzt. Anfang des 7. Jahrhunderts schenkte Kaiser Phokas das Gebäude Papst Bonifatius IV., der es 609 dem Patrozinium Santa Maria ad Martyres weihte und dort die Gebeine zahlreicher Märtyrer aufbewahrte. Im 17. Jahrhundert ließ Papst Urban VIII. die Bronzekassetten der Decke des Portikus entfernen, aus der unter anderem Kanonen für die Engelsburg und die Säulen des Bernini-Baldachins gegossen wurden. Die Römer kommentierten dies spöttisch: „Quod non fecerunt barbari, fecerunt Barberini“ – „Was die Barbaren nicht taten, taten die Barberini.“

Im 17. Jahrhundert ließ Papst Urban VIII. an den Seiten des Pantheon-Giebels zwei barocke Glockentürme anbringen, die im deutlichen Kontrast zur klassischen Tempelfront standen. Die römische Bevölkerung verspottete sie deshalb als „Orecchie d’asino“ („Eselsohren“). Aufgrund ihrer unharmonischen Wirkung wurden die Türme im Jahr 1882/83 wieder entfernt, sodass das Pantheon seitdem wieder seine ursprüngliche, klar gegliederte Tempelarchitektur zeigt. © Bild: Wikimedia Commons
Stolz von Rom: Das Pantheon als Glanzlicht der Grand Tour
Für die Reisenden der Grand Tour im 18. und 19. Jahrhundert war das Pantheon der unbestrittene Höhepunkt ihres Rom-Aufenthalts. Während viele antike Monumente nur noch als überwachsene Ruinen existierten, präsentierte sich das Pantheon in einer fast unversehrten Erhabenheit, die Künstler und Gelehrte tief beeindruckte. Besonders Lord Byron verlieh dieser Bewunderung in seinem Werk Childe Harold’s Pilgrimage Ausdruck: Er feierte das Bauwerk als „Stolz von Rom“ (Pride of Rome) und beschrieb es als einen Ort, der „einfach, aufrecht, streng, herb und erhaben“ über den Zeiten stehe.
„Die Öffnung im Dach der Rotunde ist so bewundernswert eingerichtet, dass sie diejenigen, die sich im Tempel befinden, wie Engel erscheinen lässt, indem sie das Licht gleichmäßig von allen Seiten über sie verteilt.“
Joseph Addison, Remarks on Several Parts of Italy (1705).
Für Byron und seine Zeitgenossen war das Pantheon der „Schrein aller Heiligen und Tempel aller Götter“ – ein architektonisches Wunderwerk, dessen mathematische Perfektion und der Lichteinfall durch den Oculus als Inbegriff klassischer Harmonie galten. Neben der antiken Architektur lockte auch die Verehrung des dort bestatteten Malergenies Raffael die Bildungsreisenden an. So wurde das Gebäude in den Reiseberichten der Epoche zum „schönsten Überbleibsel der Antike“ stilisiert und blieb bis heute das Symbol für die unvergängliche Würde des alten Roms.
„Der schönste Überrest der römischen Antike ist ohne Zweifel das Pantheon; dieser Tempel hat so wenig gelitten, dass er uns erscheint,
wie er den Römern erschien.“
Stendhal: Promenades dans Rome. Paris 1829.
BILDNACHWEIS:
- Jfabrix101: Pantheon vista notturna. © Bild: Wikimedia Commons
- Georg Dehio/Gustav von Bezold: Floor plan of the Pantheon. © Bild: Wikimedia Commons
- Francesco Gabrielli: Pantheon Entrata. © Bild: Wikimedia Commons
- Peggy_Marco: Pixabay
- Jakob Alt: Das Pantheon und die Piazza della Rotonda in Rom. © Bild: Wikimedia Commons

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Pantheon
BUCHEMPFEHLUNGEN
- Tod A. Marder: The Pantheon: From Antiquity to the Present. Cambridge University Press (2015)
- Riley Carter: The Pantheon Dome: Rome’s Engineering Masterpiece and Its Legacy in Architecture and Innovation (Sacred Structures: Architecture, Meaning, and Resilience, Band 5) (2025)
- Andreas Eisenbart: Pantheon und sein Vorgängerbau in Rom: Architektur, Politik und kulturelle Bedeutung. Examicus (2023)
- Andreas Grüner: Das Pantheon und seine Vorbilder. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts. (2004)
- Gerd Heene: Baustelle Pantheon: Planung - Konstruktion – Logistik. Bau + Technik (2008)
- Heiner Knell: Vom Parthenon zum Pantheon: Meilensteine der antiken Architektur. Philipp von Zabern (2013)
- Alexander Mlasowsky: Ara Pacis - Ein Staatsmonument Augustus auf dem Feld Marsfeld: Italien - Rom. Augustus auf dem Höhepunkt der Macht. Philipp von Zabern (2010)
- Jon Albers: Campus Martius: Die urbane Entwicklung des Marsfeldes von der Republik bis zur mittleren Kaiserzeit. Reichert (2013)
- Ernst Zacharias Platner u.a: Beschreibung der Stadt Rom: Band III. Die sieben Hügel, der Pincio, das Marsfeld und Trastevere. Adamant Media Corporation (2002)
- Hannah Cornwell: Die Pax Romana und die Idee vom Imperium: Frieden in der römischen Antike. In: Antike Welt (2018)
- Paul Zanker: Augustus und die Macht der Bilder. Beck (1987)
- Jessica Maier u. a.: Rom - Zentrum der Welt: Die Geschichte der Stadt in Karten, Plänen und Veduten. Theiss in Herder (2022)
- Christoph Höcker: Reclams Städteführer Rom. Architektur und Kunst. Reclam (2020)
- Christoff Neumeister: Das antike Rom: Ein literarischer Stadtführer. Beck (2010)
- Henner von Hesberg: Römische Baukunst. Beck (2005)
- Klaus Grewe: Aquädukte: Wasser für Roms Städte. Regionalia (2019)
- Jonathan Boardman: Rome: A Cultural History. Interlink Books (2007)
- Jon Coulston & Hazel Dodge: Ancient Rome: The Archaeology of the Eternal City. Oxford University School of Archaeology (2000)
- Marco Bussagli: Rome: Art and Architecture. Konemann (2010)
- Filippo Coarelli: Rom: Der archäologische Führer. WBG (2019)
- Ingemar König: Caput Mundi: Rom - Weltstadt der Antike. WBG (2009)
- Peter Connolly und Hazel Dodge: The Ancient City: Life in Classical Athens & Rome. Oxford University Press (1998)
- Anton Henze: Kunstführer Rom. Reclam (1994)
- Heinz-Joachim Fischer: Rom. Zweieinhalb Jahrtausende Geschichte, Kunst und Kultur der Ewigen Stadt. DuMont (2001)
- Karl-Joachim Hölkeskamp und
Elke Stein-Hölkeskamp (Hrsg.): Erinnerungsorte der Antike. Die römische Welt. Beck (2006)



