Die antiken Stadtmauern

und Stadttürme

Während von der republikanischen Servianischen Mauer im heutigen Stadtbild nur noch wenige Reste erhalten sind, beeindruckt die kaiserzeitliche Aurelianische Mauer als monumentales Zeugnis antiker Wehrarchitektur. Der rund 19 Kilometer lange Mauerring diente vor allem der Abschreckung und dem Schutz vor schnellen Angriffen, war aber zugleich ein sichtbares Symbol kaiserlicher Macht. Bis heute umschließt die Mauer das historische Zentrum Roms und lädt zu Entdeckungstouren abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten ein. Mauern und Stadttürme zeigen dabei nicht nur antike Baukunst, sondern auch die Spuren jahrhundertelanger Umbauten und Restaurierungen – ein anschauliches Zeugnis des sich wandelnden Umgangs mit historischem Erbe.


Im Zeitalter der Grand Tour präsentierte sich Rom den Reisenden als fest ummauerte Stadt. Schon aus der Ferne war die rund 19 Kilometer lange Aurelianische Mauer mit ihren Toren und Türmen sichtbar, die das historische Zentrum umschloss. Im 18. Jahrhundert war sie weitgehend intakt und bildete bis zur Einigung Italiens im Jahr 1870 die eigentliche Stadtgrenze. Der Zugang erfolgte über monumentale Tore, die zugleich militärische, administrative und repräsentative Funktionen erfüllten. Für viele Reisende markierte ihr Durchschreiten den feierlichen Eintritt in die „Ewige Stadt“. Besonders die Porta del Popolo im Norden sowie die Porta San Sebastiano an der Via Appia gehörten zu den bekanntesten Eingängen. Ihre Lage zwischen dem Befestigungsring und der offenen Campagna sowie ihre eindrucksvolle Architektur machten sie zu beliebten Motiven der Vedutenmalerei und Druckgraphik des 18. Jahrhunderts, etwa bei Giuseppe Vasi und Giovanni Battista Piranesi.


Die Aurelianische Mauer markierte die Stadtgrenze, flankiert von der weiten, landwirtschaftlich genutzten Ebene der Campagna di Roma. Das um 1840 geschaffene Gemälde „City walls of Rome seen from the campagna“ eines unbekannten Meisters dokumentiert diesen Zustand eindrucksvoll. Die Kombination aus Mauer, vereinzelten Türmen, Pinien, Wiesen und weitem Himmel vermittelt sehr lebendig den Eindruck, den viele Grand-Tour-Reisende von der Annäherung an Rom gewannen. © Bild: Wikimedia Commons

Die Servianische Mauer

Die Servianische Mauer war die erste monumentale Stadtbefestigung Roms. Sie ist nach dem sechsten König Roms, Servius Tullius (578–534 v. Chr.), benannt, dem die antike Überlieferung die Errichtung eines frühen Befestigungswalls zuschreibt. Diese bestand vermutlich aus Cappellaccio-Tuff, einem weichen vulkanischen Gestein, das sich leicht aus dem Untergrund Roms gewinnen ließ.


Die heute erhaltenen Mauerreste stammen jedoch überwiegend von einer im frühen 4. Jahrhundert v. Chr. erneuerten beziehungsweise neu errichteten Befestigungsanlage. Nach der Plünderung Roms durch die Gallier im Jahr 390 v. Chr. wurde die Mauer aus dem deutlich widerstandsfähigeren Grotta-Oscura-Tuff errichtet. Dieser gelbliche Tuffstein stammte aus den Steinbrüchen bei Veji, die den Römern nach der Eroberung der etruskischen Stadt im Jahr 396 v. Chr. zur Verfügung standen.



Die Mauer war etwa 11 km lang, bis zu 10 m hoch und rund 4 m stark und umschloss eine Fläche von etwa 400 Hektar mit den sieben Hügeln Roms. Entlang des topographisch ungeschützten Nordostens wurde sie durch den Servianischen Agger verstärkt – ein Verteidigungssystem aus einem aufgeschütteten Erdwall, einer inneren Stützmauer und einem vorgelagerten Graben. 

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Die am Bahnhof Roma Termini erhaltenen Reste gehören zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der Servianischen Mauer. Erste Abschnitte wurden bereits beim Bau des alten Bahnhofs ab 1860 freigelegt; weitere Teile kamen um 1950 beim Neubau des heutigen Empfangskomplexes zum Vorschein. Mit einer Gesamtlänge von rund 94 Metern bilden sie das besterhaltene Teilstück der antiken Stadtbefestigung. Die aus regelmäßig behauenen Tuffsteinquadern (opus quadratum) errichtete Mauer bewahrt hier ihre ursprüngliche Stärke von etwa 4 Metern und erreicht stellenweise eine Höhe von bis zu 10 Metern. Dieser monumentale Abschnitt am Esquilin vermittelt bis heute einen plastischen Eindruck des Befestigungssystems aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. – ein Kontrast, der im Untergeschoss des modernen Bahnhofs, wo die antike Mauer direkt durch ein Restaurant verläuft, besonders greifbar wird.

Bis zum Ende der Republik blieb die Mauer baulich intakt, verlor jedoch mit der Ausdehnung der Stadt in der Kaiserzeit und der Sicherung der Reichsgrenzen zunehmend ihre militärische Bedeutung. Erst im 3. Jahrhundert n. Chr. wurde sie durch die wesentlich größere Aurelianische Mauer als Hauptbefestigung Roms ersetzt.

Die Skizze verdeutlicht das Wachstum des antiken Roms anhand seiner beiden großen Stadtmauerringe. Die ältere Servianische Mauer (schwarz, 4. Jh. v. Chr.) umschloss das historische Stadtgebiet mit den sieben Hügeln. Das Marsfeld, das sich in den folgenden Jahrhunderten zu einem bedeutenden öffentlichen und monumentalen Stadtviertel entwickelte, lag ebenso wie zahlreiche Bauten der Kaiserzeit außerhalb ihres Verlaufs. Erst die wesentlich größere Aurelianische Mauer (rot, 3. Jh. n. Chr.) trug der Ausdehnung Roms Rechnung und bezog das Marsfeld sowie große Teile der inzwischen entstandenen Vorstadtbebauung – darunter auch die Caracallathermen – in das neue Verteidigungssystem ein.

Aurelianische Mauer in Rom

Noch heute lässt sich der Verlauf der fast 19 Kilometer langen Mauer auf weiten Strecken zu Fuß nachvollziehen.

Die Aurelianische Mauer

Seit der Errichtung der Servianischen Mauer im 4. Jahrhundert v. Chr. war Rom weit über seine ursprünglichen Grenzen hinausgewachsen. Während der langen Friedenszeit der Pax Romana galt eine neue Stadtbefestigung als entbehrlich, da die Hauptstadt durch die Grenzen des Reiches und seine Feldheere geschützt schien. Erst die Reichskrise des 3. Jahrhunderts n. Chr. und wiederholte Einfälle germanischer Stämme in Norditalien machten die Verwundbarkeit Roms deutlich. Daraufhin ließ Kaiser Aurelian im Jahr 271 n. Chr. eine neue, wesentlich größere Stadtmauer errichten, deren Bau unter seinem Nachfolger Probus (276–282 n. Chr.) vollendet wurde.



Mit einer Gesamtlänge von rund 19 km umschloss die Aurelianische Mauer eine Fläche von etwa 1.400 Hektar und integrierte neben den sieben Hügeln auch das Marsfeld sowie Trastevere in den umwehrten Stadtraum. Sie war aber weniger für langwierige Belagerungen ausgelegt als vielmehr als wirksame Abschreckung gegen schnelle Überfälle kleinerer feindlicher Verbände gedacht. Die Mauer bestand aus ziegelverkleidetem Beton und war ursprünglich etwa 3,5 m stark sowie rund 6 bis 8 m hoch; quadratische Türme standen in regelmäßigen Abständen von etwa 30 m. Die Anlage besaß zahlreiche Haupttore sowie kleinere Nebentore (Ausfallpforten) und umfasste in ihrer späteren Ausbaustufe mehrere hundert Türme.

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Um Bauzeit und Kosten zu reduzieren, integrierte man bestehende Bauwerke in den Mauerverlauf. Dazu gehörten unter anderem das Castra Praetoria (Prätorianerlager), das Amphitheatrum Castrense, die Cestius-Pyramide, Abschnitte der Aqua Claudia sowie bestehende Stützmauern. Schätzungen zufolge bestand etwa ein Sechstel der Befestigungsanlage aus bereits vorhandenen Bauwerken. 

Die Cestius-Pyramide und die Porta San Paolo (ehemals Porta Ostiensis) in Rom: Die Fotografie aus dem späten 19. Jahrhundert zeigt ein markantes Teilstück der Aurelianischen Mauer im heutigen Stadtteil Ostiense. Das monumentale Grabmal des Prätors Caius Cestius (erbaut zwischen 18 und 12 v. Chr.) wurde beim Bau der Stadtmauer aus pragmatischen und finanziellen Gründen in den Befestigungswall einbezogen. Rechts daneben liegt die Porta San Paolo, eines der bedeutenden Tore der Aurelianischen Mauer. © Bild: Wikimedia Commons

Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Mauer mehrfach ausgebaut und verstärkt. Unter Maxentius (306–312 n. Chr.) sowie insbesondere unter Honorius und Arcadius (401–402 n. Chr.) wurde sie auf bis zu 16 m erhöht, die Türme wurden verstärkt und der ursprüngliche Wehrgang durch überdachte Verteidigungsgänge ergänzt. Während der Gotischen Kriege ließ der byzantinische Feldherr Belisar im 6. Jahrhundert weitere Reparaturen durchführen.



Die Aurelianische Mauer blieb über anderthalb Jahrtausende die wichtigste Befestigungsanlage Roms. Sie schützte die Stadt unter anderem während des arabischen Angriffs von 846 n. Chr. und bildete bis zur Einnahme Roms durch die Truppen des Königreichs Italien am 20. September 1870 die militärische und zugleich städtebauliche Grenze der Stadt. Mit einer Länge von fast 19 km zählt sie heute zu den besterhaltenen antiken Stadtmauern der Welt und prägt das Stadtbild Roms bis in die Gegenwart.


Entlang der Aurelianischen Mauer:

Museum, Park und einige Stadttore

Die Porta San Sebastiano und das Stadtmauermuseum (Museo delle Mura)

Porta San Sebastiano

Die Porta San Sebastiano, ursprünglich als Porta Appia bekannt, ist das größte und am besten erhaltene Stadttor der Aurelianischen Mauer in Rom. Sie wurde um 275 n. Chr. unter Kaiser Aurelian errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und verstärkt. Besonders prägend waren die Erweiterungen unter Kaiser Honorius zu Beginn des 5. Jahrhunderts sowie die Befestigungsmaßnahmen des Feldherrn Belisar im Jahr 536. Das Tor sicherte den Zugang zur bedeutenden Via Appia, der „Königin der Straßen“, die hier die Stadt verließ und als Via Appia Antica weiterführte. Unmittelbar hinter dem Tor befindet sich der Drususbogen, der Teil des Antoninischen Aquädukts (Aqua Antoniniana) war, eines von der Aqua Marcia abzweigenden Leitungsarms.

Auf den Spuren der Grand-Tour-Reisenden: Um 1750 hielt Giuseppe Vasi die Porta San Sebastiano in dieser Radierung fest. In ähnlicher Gestalt erblickten auch Goethe und andere Reisende das Tor auf ihrem Weg zur Via Appia Antica. © Bild: Wikimedia Commons

Heute beherbergt die Porta San Sebastiano das Stadtmauernmuseum (Museo delle Mura), das die Geschichte der römischen Stadtbefestigungen dokumentiert. Besucher können die Ausstellungen besichtigen und einen begehbaren Abschnitt der Aurelianischen Mauer mit eindrucksvollen Ausblicken auf die Umgebung erkunden.

  • Die Porta San Sebastiano das Stadtmauermuseum (Museo delle Mura)

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  • Die Porta San Sebastiano das Stadtmauermuseum (Museo delle Mura)

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Der Parco delle Mura Aureliane

Entlang eines der besterhaltenen Abschnitte der Aurelianischen Mauer erstreckt sich heute der Parco delle Mura Aureliane. Der als archäologischer Landschaftspark angelegte Grünzug verbindet die monumentale Stadtmauer mit Fuß- und Radwegen und macht sie auf besondere Weise erlebbar. Zwischen Porta Metronia und Porta San Sebastiano verläuft der Weg unmittelbar an der Mauer entlang und bietet immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf die fast 1.700 Jahre alte Befestigungsanlage.

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Die Porta San Paolo

In der Antike trug das Stadttor den Namen Porta Ostiensis, da hier die Via Ostiense – die bedeutende Handelsstraße zum Hafen von Ostia – die Stadt verließ. Ihren heutigen Namen erhielt die Toranlage im frühen Mittelalter aufgrund ihrer Nähe zur Basilika San Paolo fuori le mura. Ein besonderes Highlight liegt direkt neben dem Tor: Die monumentale Cestius-Pyramide wurde beim Bau der Stadtmauer aus pragmatischen Gründen direkt als Wehrturm in den Befestigungswall einbezogen. Im Inneren des Tores beherbergt die Anlage heute das Museo della Via Ostiense, das die Geschichte der antiken Straße und ihre enge Verbindung zum Hafen von Ostia anschaulich dokumentiert.

Die Porta San Paolo


Die Porta Maggiore

Die monumentale Porta Maggiore ist eines der faszinierendsten Tore der Aurelianischen Stadtmauer. Ursprünglich im Jahr 52 n. Chr. unter Kaiser Claudius als oberirdischer Kreuzungspunkt zweier wichtiger Aquädukte erbaut, integrierte Kaiser Aurelian den massiven Doppelbogen aus Travertinstein im 3. Jahrhundert einfach direkt in seine neue Befestigungsanlage. Das antike Stadttor, an dem die Straßen Via Praenestina und Via Labicana begannen, hieß in der Antike deshalb auch Porta Praenestina


Die Porta Asinaria

Die Porta Asinaria ist eines der am besten erhaltenen antiken Stadttore der Aurelianischen Mauer. Ursprünglich um 271–275 n. Chr. unter Kaiser Aurelian als kleines Nebentor mit zwei quadratischen Türmen errichtet, wurde sie im 5. Jahrhundert unter Kaiser Honorius monumental umgebaut. Dabei erhielt das Tor zwei halbrunde Türme, eine höhere Aufstockung und eine repräsentative Ausgestaltung mit Travertin. Heute liegt die Porta Asinaria wegen des im Laufe der Jahrhunderte angestiegenen Straßenniveaus deutlich tiefer als ihre Umgebung. Im 16. Jahrhundert verlor sie schließlich ihre Funktion. 1574 ließ sie Papst Gregor XIII. schließen und die benachbarte Porta San Giovanni errichten.

© Bild: Wikimedia Commons



Ausflugs-Tipp für Deutschland: Archäologischer Park Xanten

Wer römische Stadtbefestigungen einmal in Originalgröße erleben möchte, sollte den LVR-Archäologischen Park Xanten besuchen. Auf dem Gelände der antiken Colonia Ulpia Traiana wurden Teile der Stadtmauer und das imposante Nordtor (Burginatium-Tor) nach archäologischen Befunden rekonstruiert. Die Anlage vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck von der Größe, Bauweise und Wehrhaftigkeit römischer Stadttore. Gemeinsam mit Tempeln, Wohnhäusern, Thermen und dem Amphitheater zählt der Archäologische Park zu den bedeutendsten archäologischen Freilichtmuseen Europas – ein ideales Ausflugsziel für alle, die die Welt der Römer hautnah erleben möchten.


BILDNACHWEIS:

  • Sämtliche Fotografien wurden von mir während des Besuchs der archäologischen Stätte bzw. im Rahmen einer offiziellen Führung aufgenommen. Die Bilder dienen der dokumentarischen Darstellung des Besuchs. Eventuell abgebildete Rekonstruktionszeichnungen oder Informationsgrafiken sind Teil der Ausstellung vor Ort und unterliegen den jeweiligen Urheberrechten.
  • Unknown author: City walls of Rome seen from the campagna circa 1840. © Bild: Wikimedia Commons
  • History of Rome and the Popes in the Middle Ages (1911) (14760825904).jpg. © Bild: Wikimedia Commons
  • Giuseppe Vasi (1710–1782): Radierung von Giuseppe Vasi um 1750. © Bild: Wikimedia Commons
  • NikonZ7II: Porta Maggiore. © Bild: Wikimedia Commons
  • user:Lalupa: Porta Asinaria 2948. © Bild: Wikimedia Commons

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Museo delle Mura


Die Kaiserforen

Das Forum Romanum

Geschichte des Forums Romanum

Die Wiederentdeckung des Forums Romanum

Kaiserpaläste auf dem Palatin

Der Wandel des Palatins

BUCHEMPFEHLUNGEN

 

  • Hendrik W. Dey: The Aurelian Wall and the Refashioning of Imperial Rome, A.D. 271–855. Cambridge University Press. (2011)
  • Silvia Koci-Montanari: Die Stadtmauern von Rom. Schnell & Steiner (2006)
  • Ian Richmond: The City Wall of Imperial Rome: An Account of Its Architectural Development from Aurelian to Narses. Oxford at the Clarendon Press. (1930) 
  • Curt Fensterbusch: Die Stadtmauern von Rom. Teubner (1933)
  • Malcolm Todd: The Walls of Rome. Batsford (1978)
  • Filippo Coarelli: Rome and Environs: An Archaeological Guide. University of California Press (2007)
  • Amanda Claridge: Rome: An Oxford Archaeological Guide. Oxford University Press (2010)
  • Lawrence Richardson Jr.: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome. Johns Hopkins University Press (1992)
  • Paul Roberts: Ancient Rome in Fifty Monuments. Thames & Hudson (2012)
  • Robert Hughes: Rome: A Cultural, Visual, and Personal History. Knopf (2011)
  • Filippo Coarelli: Rom. Ein archäologischer Führer. Philipp von Zabern (2000)
  • Ferdinando Castagnoli: Topografia di Roma antica. Quasar (1984)
  • Platner, Samuel Ball / Ashby, Thomas: A Topographical Dictionary of Ancient Rome. Oxford University Press (1929)
  • Laura Aitken-Burt u.a.: Das alte Rom: Die visuelle Geschichte. ‎ Dorling Kindersley (2023)
  • Jessica Maier u. a.: Rom - Zentrum der Welt: Die Geschichte der Stadt in Karten, Plänen und Veduten. ‎ Theiss in Herder (2022)
  • Christoph Höcker: Reclams Städteführer Rom. Architektur und Kunst. Reclam (2020)
  • Christoff Neumeister: Das antike Rom: Ein literarischer Stadtführer. Beck (2010)
  • Henner von Hesberg: Römische Baukunst. Beck (2005)
  • Jonathan Boardman: Rome: A Cultural History.  Interlink Books (2007)
  • Jon Coulston & Hazel Dodge: Ancient Rome: The Archaeology of the Eternal City. Oxford University School of Archaeology (2000)
  • Marco Bussagli: Rome: Art and Architecture. Konemann (2010)
  • Filippo Coarelli: Rom: Der archäologische Führer. WBG (2019)
  • Ingemar König: Caput Mundi: Rom - Weltstadt der Antike. WBG (2009)
  • Peter Connolly und Hazel Dodge: The Ancient City: Life in Classical Athens & Rome. Oxford University Press (1998)
  • Anton Henze: Kunstführer Rom. Reclam (1994)
  • Heinz-Joachim Fischer: Rom. Zweieinhalb Jahrtausende Geschichte, Kunst und Kultur der Ewigen Stadt. DuMont (2001)
  • Karl-Joachim Hölkeskamp und Elke Stein-Hölkeskamp (Hrsg.): Erinnerungsorte der Antike. Die römische Welt. Beck (2006)