Korinthia und Argolis
Paläste, Mythen & Helden
12-tägige Mietwagenrundreise ab Athen
Diese Rundreise richtet sich an Entdecker, die die Korinthia und die Argolis in eigener Regie und im eigenen Rhythmus erkunden möchten. Sie führt tief hinein in eine geschichtsträchtige Landschaft – vom mächtigen Korinth über die mykenischen Palastzentren bis zu den Heiligtümern von Isthmia, Nemea und Epidauros. Dank bewusst gewählter kurzer Etappen und zentraler Übernachtungsorte bleibt das Wichtigste stets gewahrt: Zeit. Zeit, um die antiken Schauplätze ohne Eile und in Ruhe auf sich wirken zu lassen.

Ganz im Sinne der klassischen Kavalierstour lädt diese Reise dazu ein, eine der großen Kulturlandschaften der griechischen Antike zu entdecken. Der Routenvorschlag versteht sich nicht als Vorgabe, sondern als Einladung: Er konzentriert sich lediglich auf die kulturhistorischen Höhepunkte; alles, was einen klassischen Griechenlandurlaub sonst so ausmacht, lässt sich ja nach Belieben ergänzen.
Die Reise im Überblick

- Reisestil: Individueller Kultur-Roadtrip mit dem Mietwagen
- Start & Ziel: Internationaler Flughafen Athen (ATH)
- Übernachtungen: 3 Nächte in Korinth, 6 Nächte in Nafplio, 2 Nächte in Athen
- Schwerpunkte: 26 archäologische Stätten
- Museen: 5 Ausgrabungsmuseen vor Ort (Korinth, Isthmia, Nemea, Mykene, Epidauros), 3 große Museen (Nafplio, Nationales Archäologisches Museum Athen, Akropolismuseum Athen)
- Gesamtkilometer: ca. 800 km
Möglicher Reiseverlauf
Nach der Ankunft am Flughafen Athen und der Übernahme des Mietwagens führt die erste Etappe nach Korinth (ca. 120 km). Dort bietet sich die erste Übernachtung an.
Am zweiten Tag stehen einige der bedeutendsten antiken Stätten der Region auf dem Programm. Zunächst geht es zur archäologischen Stätte „Antikes Korinth“ mit seinem archäologischen Museum. Wer möchte, kann anschließend die imposante Festung Akrokorinth mit ihrem herrlichen Panoramablick besuchen oder einen Abstecher in das antike Sikyon unternehmen. Den Abschluss bildet Isthmia mit den Überresten des Poseidon-Heiligtums und dem dazugehörigen Museum, bevor die Rückfahrt nach Korinth erfolgt.
Reisedaten & Logistik
- 🚗 ca. 35 km (Kernroute) | ca. 66 km (inklusive aller optionalen Ziele)
- 📍 Korinth ➔ 📍 Antikes Korinth ➔ 📍 Akrokorinth (optional) ➔ 📍 Sikyon (optional) ➔ 📍Isthmia ➔ 📍 Korinth
- 🛏️ Korinth
Die archäologischen Hauptziele des Tages
Das antike Korinth
Epoche: 6. Jh. v. Chr. – 4. Jh. n. Chr.
Highlights: Apollon-Tempel · Forum mit Bema · Peirene-Quelle · römische Läden · Lechaion-Straße · Odeion
Bedeutung: Vom 7. bis zum frühen 5. Jh. v. Chr. war Korinth eine der führenden Handels- und Seemächte Griechenlands. Nach der römischen Neugründung (44 v. Chr.) florierte die Stadt als Hauptstadt der Provinz Achaea; in dieser Epoche wirkte dort auch der Apostel Paulus von Tarsus.
Das Poseidonheiligtum von Isthmia
Epoche: 4. Jh. v. Chr. – 4. Jh. n. Chr.
Highlights: Heiligtumsareal des Poseidon · Palaimonion · griechisch-römische Badeanlagen · Fundamentreste der Kult- und Nutzbauten
Bedeutung: Eines der bedeutendsten panhellenischen Heiligtümer Griechenlands und Austragungsort der Isthmischen Spiele am Isthmus von Korinth.
📅 Tag 3 : Kenchreai – Perachora – Diolkos – Isthmus von Korinth
Der dritte Tag führt zunächst zum antiken Hafen von Kenchreai, der vor allem in römischer Zeit als östlicher Hafen Korinths große Bedeutung erlangte. Von hier aus wurden Waren und sogar kleinere Schiffe über den rund acht Kilometer langen Diolkos zum Hafen von Lechaion am Golf von Korinth transportiert – lange bevor der heutige Kanal von Korinth existierte. Anschließend geht es zum malerisch gelegenen Hera-Heiligtum bei Perachora. Auf der Rückfahrt lohnt sich ein Halt am westlichen Ende des Kanals von Korinth, wo ein gut erhaltener Abschnitt des antiken Diolkos mit seinen in den Stein gehauenen Fahrspuren zu sehen ist. Anschließend bietet der Kanal von Korinth einen eindrucksvollen Blick auf den schmalen Isthmus, bevor der Tag mit der Übernachtung in Korinth endet.
Reisedaten & Logistik
- 🚗 ca. 79 km
- 📍 Korinth ➔ 📍 Kenchreai ➔ 📍 Perachora ➔ 📍 Isthmus von Korinth ➔ 📍 Korinth
- 🛏️ Korinth
Die archäologischen Hauptziele des Tages
Der antike Hafen von Kenchreai
Epoche: 1. – 7. Jh. n. Chr.
Highlights: Hafenanlagen im Wasser · Molenreste · Isis-Heiligtum · frühchristliche Basilika · Uferzone der antiken Siedlung
Bedeutung: Östlicher Hafen Korinths und wichtiger Umschlagplatz im Handel zwischen dem Saronischen Golf und der Ägäis; entwickelte sich in der römischen Kaiserzeit zu einem bedeutenden Hafen- und Kultort.
Das Heiligtum der Hera bei Perachora
Epoche: 6. – 3. Jh. v. Chr.
Highlights: Hera-Tempel am Hafen · L-förmige Säulenhalle · Zisternenanlage · rituelle Speise- und Funktionsgebäude · terrassierte Heiligtumslandschaft
Bedeutung: Eines der bedeutenden Hera-Heiligtümer der korinthischen Landschaft mit einzigartiger Lage in einer geschützten Bucht; wichtiger Kultort der Göttin Hera in ihren Aspekten als Hera Akraia (der Höhen) und Hera Limenia (der Küsten) im Umfeld von Korinth.
📅 Tag 4 : Nemea – Phlius - Aidonia
Zunächst geht es nach Nemea, einem der vier großen panhellenischen Heiligtümer der Antike. Neben dem Zeusheiligtum und dem antiken Stadion vermittelt das Museum einen anschaulichen Einblick in die Geschichte der Nemeischen Spiele. Anschließend führt die Route in das antike Phlius, das einst zu den bedeutenden Städten im Nordosten der Peloponnes zählte. Den Abschluss bildet das mykenische Gräberfeld von Aidonia mit seinen eindrucksvollen Kammergräbern, bevor es weiter nach Nafplio geht, das in den kommenden Tagen als Standort für die Erkundungen dient.
Reisedaten & Logistik
Das Zeusheiligtum und das antike Stadion in Nemea
Epoche: 4. – 3. Jh. v. Chr.
Highlights: Tempel des Zeus (teilweise wieder aufgerichtet) · Badeanlage · antikes Stadion · Tunnel des Stadioneingangs
Bedeutung: Bedeutendes panhellenisches Heiligtum und Austragungsort der Nemeischen Spiele zu Ehren des Zeus.
Das mykenische Gräberfeld von Aidonia
Epoche: ca. 1500 – 1200 v. Chr.
Highlights: rechteckige und ovale Kammergräber · Kammergräber mit und ohne Seitenkammern · Kammergräber mit Satteldach
Bedeutung: Gräberfeld der mykenischen Elite im Umfeld von Mykene
📅 Tag 5 : Mykene - Tiryns
Der heutige Tag ist zwei der bedeutendsten Zentren der mykenischen Kultur gewidmet. In Mykene erwarten Sie die eindrucksvolle Palastanlage mit dem berühmten Löwentor sowie das monumentale Schatzhaus des Atreus, eines der beeindruckendsten Kuppelgräber der Bronzezeit. Anschließend geht es nach Tiryns, dessen mächtige Zyklopenmauern noch heute die einstige Bedeutung dieses mykenischen Palastzentrums erahnen lassen. Nach der Besichtigung der weitläufigen Anlage und des Tholosgrabes führt die Route zurück nach Nafplio, wo der Tag bei einem Abendessen in der wunderschönen Altstadt oder am malerischen Hafen seinen stimmungsvollen Ausklang finden könnte.
Reisedaten & Logistik
Die archäologischen Hauptziele des Tages
Mykene und das Schatzhaus des Atreus
Epoche: ca. 1700 – 300 v. Chr. (Blütezeit: 1600–1200 v. Chr.)
Highlights: Löwentor · Gräberrund A · Megaron · Schatzhaus des Atreus · zyklopische Mauern
Bedeutung: Politisches und kulturelles Zentrum der mykenischen Welt; Namensgeber der mykenischen Kultur.
→ Geschichte von Mykene: Aufstieg, Fall und Wiederentdeckung
Die Burg und das Tholosgrab von Tiryns
Epoche: 1400 – 1200 v. Chr.
Highlights: zyklopische Mauern · Palast mit Megaron · Kasemattengänge · gewundener Zugangsweg zur Oberburg · Tholosgrab von Tiryns (um 1300 v. Chr.)
Bedeutung: Eines der bedeutendsten Machtzentren der mykenischen Welt; UNESCO-Welterbe gemeinsam mit Mykene
📅 Tag 6 : Museum Nafplio – Dendra - Midea
Den Auftakt bildet das Archäologische Museum von Nafplio, in dem unter anderem die berühmte Dendra-Rüstung zu sehen ist – eine der ältesten nahezu vollständig erhaltenen Bronzeplattenrüstungen Europas. Anschließend geht es zur mykenischen Nekropole von Dendra, in der dieses außergewöhnliche Zeugnis mykenischer Waffentechnik entdeckt wurde. Nur wenige Kilometer entfernt erhebt sich die befestigte Palastanlage von Midea, die neben Mykene und Tiryns zu den wichtigsten mykenischen Zentren der Argolis zählte. Nach den Besichtigungen führt die Route zurück nach Nafplio.
Reisedaten & Logistik
- 🚗 ca. 33 km
- 📍 Archäologisiches Museum Nafplio ➔ 📍 Dendra ➔ 📍 Midea ➔ 📍 Nafplio
- 🛏️ Nafplio
Die archäologischen Hauptziele des Tages
Die mykenische Nekropole von Dendra
Epoche: ca. 1500 – 1300 v. Chr.
Highlights: Tholosgrab · Pferdegräber · Kammergräber
Bedeutung: Nekropole der Eliten im Umfeld der Burg von Midea; Fundort der weltbekannten Dendra-Rüstung
Die Burg von Midea
Epoche: ca. 1400 – 1200 v. Chr.
Highlights: zyklopische Mauern · Ost- und Westtor · Palastbezirk · unvergleichliche Rundumsicht
Bedeutung: Eines der bedeutenden mykenischen Machtzentren der Argolis und eng mit der Nekropole von Dendra verbunden; klassische Ausgrabungsstätte im Rohzustand
📅 Tag 7 : Lerna – Hellinikon – Argos – Heraion bei Argos
Die heutige Etappe spannt den Bogen von der Frühbronzezeit bis in die Blütezeit der griechischen Antike. Den Auftakt bildet das sogenannte Haus der Ziegel in Lerna, eines der bedeutendsten Bauwerke der frühhelladischen Zeit. Anschließend geht es zur rätselhaften Pyramide von Hellinikon, deren Entstehung und ursprüngliche Funktion bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen sind. In Argos, einer der ältesten durchgehend besiedelten Städte Griechenlands, erwarten Sie unter anderem das antike Theater und weitere eindrucksvolle Überreste der einst bedeutenden Polis. Zum Abschluss steht mit dem Heraion bei Argos eines der bedeutendsten Heiligtümer der Göttin Hera auf dem Programm. Anschließend Rückfahrt nach Nafplio.
Reisedaten & Logistik
- 🚗 ca. 57 km
- 📍 Nafplio ➔ 📍 Lerna ➔ 📍 Hellinikon ➔ 📍 Argos ➔ 📍 Heraion bei Argos 📍 Nafplio
- 🛏️ Nafplio
Die archäologischen Hauptziele des Tages
Das Haus der Ziegel in Lerna
Epoche: ca. 5300 – 1700 v. Chr., Schwerpunkt: 3. Jahrtausend v. Chr.
Highlights: steinzeitliches Haus · Korridorhaus („Haus der Ziegel“, ca. 2300 v. Chr.) · Steinkisten- und Schachtgräber aus der Zeit um 1700 v. Chr. · Festungsmauer
Bedeutung: Eines der wichtigsten prähistorischen Siedlungszentren Griechenlands mit außergewöhnlich tiefen Besiedlungsschichten von der Jungsteinzeit bis in die Bronzezeit; Schlüsselort für das Verständnis frühstaatlicher Strukturen in der Argolis.
Argos
Epoche: 5. Jh. v. Chr. – 4. Jh. n. Chr.
Highlights: antikes Theater · römische Thermen · Odeion · Agora
Bedeutung: Eine der ältesten kontinuierlich besiedelten Städte Europas und bedeutender Stadtstaat der Antike; politisches und kulturelles Zentrum der Argolis
Das Heiligtum der Hera bei Argos
Epoche: 7. Jh. v. Chr. – 2. Jh. n. Chr.
Highlights: dreistufige Terrassenanlage · Fundamente des Hera-Tempels · Treppenanlagen dorische Säulenhallen · römische Thermen
Bedeutung: Wichtigstes Hera-Heiligtum der Argolis und religiöses Zentrum des Stadtstaates Argos
📅 Tag 8 : Asine – Arkadiko - Kazarma
Weniger bekannte, aber nicht minder faszinierende Stätten stehen heute auf dem Programm. Zunächst geht es nach Asine, wo die Überreste der hellenistischen Akropolis und die Kammergräber der nahe gelegenen Barbouna-Nekropole von der mehrtausendjährigen Geschichte dieses Siedlungsplatzes zeugen. Anschließend führt die Route zu den außergewöhnlich gut erhaltenen mykenischen Brücken von Arkadiko, die zu den ältesten noch heute benutzbaren Steinbrücken Europas zählen. Unweit davon erhebt sich die mykenische Akropolis von Kazarma, die einst einen wichtigen Abschnitt der Straße zwischen Argos und Epidauros kontrollierte. Danach führt die Route zurück nach Nafplio.
Reisedaten & Logistik
- 🚗 ca. 33 km
- 📍 Nafplio ➔ 📍 Asine ➔ 📍 Arkadiko (Brücken & Akropolis Kazarma) ➔ 📍 Nafplio
- 🛏️ Nafplio
Die archäologischen Hauptziele des Tages
Die Akropolis und Nekropole von Asine
Epoche: ca. 3000 – 5. Jh. n. Chr.
Highlights: Akropolis auf Felsrücken mit Zyklopenmauer · mykenische Kammergräber der Barbouna-Nekropole · Siedlungsschichten verschiedener Epochen · Reste hellenistischer Befestigungen · Blick über den natürlichen Hafen
Bedeutung: Bedeutender Küstensiedlungsplatz der Argolis mit langer Besiedlungskontinuität von der frühen Bronzezeit bis in die römische Zeit; mykenische Hafen- und Regionalzentrale im Umfeld von Argos.
Die mykenischen Brücken von Arkadiko
Epoche: ca.1300 – 1200 v. Chr.
Highlights: Kraggewölbebrücken · mykenische Straße
Bedeutung: Teil des mykenischen Straßennetzes zwischen den Zentren der Argolis und dem Hafen von Palea Epidauros; zählen zu den ältesten erhaltenen und bis heute begehbaren Steinbrücken Europas
📅 Tag 9 : Epidauros - Troizen
Die heutige Route verbindet eines der berühmtesten Heiligtümer der griechischen Antike mit einer Landschaft voller mythologischer Überlieferungen. Zunächst geht es nach Epidauros mit dem berühmten Heiligtum des Asklepios, das als eines der wichtigsten Heil- und Pilgerzentren der antiken Welt galt und für sein hervorragend erhaltenes Theater bekannt ist. Anschließend führt die Route nach Troizen, einer Stadt, die eng mit der griechischen Mythologie verbunden ist und als Heimat des Helden Theseus gilt. Dort erwarten Sie die Überreste der antiken Stadtmauern, das Hippolytos-Heiligtum sowie das dortige Asklepieion. Ein besonderes Highlight ist der markante hellenistische Befestigungsturm aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., der im Volksmund oft als „Palast des Theseus“ bezeichnet wird. Zum Abschluss führt ein Weg zur eindrucksvollen „Teufelsbrücke“, einer wildromantischen, natürlichen Felsbrücke, die im Mittelalter durch Mauerwerk verstärkt wurde. Nach den Besichtigungen geht es zurück nach Nafplio.
Reisedaten & Logistik
Die archäologischen Hauptziele des Tages
Das Asklepios-Heiligtum von Epidauros
Epoche: 4. Jh. v. Chr. – 2. Jh. n. Chr.
Highlights: Theater · Stadion · Asklepios-Tempel · Abaton · Tholos
Bedeutung: Bedeutendste Heilstätte der antiken Welt und Vorbild für rund 300 ähnliche Heiligtümer des Asklepios im Mittelmeerraum.
Das Asklepieion von Troizen
Epoche: 4. – 3. Jh. v. Chr.
Highlights: Tempel des Asklepios · Heilgebäude-Komplex mit Peristylanlage · Badeanlagen · Umfassungsmauer · Propylonreste
Bedeutung: Bedeutendes Heiligtum des Asklepios in der Argolis und funktionales Heilzentrum, das parallel zu Epidauros bestand; eng verbunden mit der Siedlung Troizen, dem mythischen Geburtsort des Theseus.
📅 Tag 10 : Nationales Archäologisches Museum Athen
Zum Abschluss der Rundreise bietet das Nationale Archäologische Museum in Athen die Gelegenheit, zahlreiche bedeutende Funde aus den zuvor besuchten archäologischen Stätten im Zusammenhang zu erleben. Hier sind unter anderem die weltberühmte Goldmaske des sogenannten Agamemnon aus Mykene, kostbare Grabbeigaben aus den mykenischen Königsgräbern sowie bedeutende Funde aus Tiryns, Lerna und anderen archäologischen Stätten der Peloponnes zu sehen. Der Museumsbesuch vertieft die Eindrücke der vergangenen Tage und bereitet zugleich auf den abschließenden Besuch der Akropolis vor.
Reisedaten & Logistik
📅 Tag 11 : Akropolismuseum - Akropolis
Zum Abschluss der Rundreise steht mit der Akropolis der wohl bedeutendste Ort der griechischen Antike auf dem Programm. Das Akropolismuseum bietet zunächst einen hervorragenden Überblick über die Geschichte des heiligen Felsens – von den mykenischen Anfängen bis zu den Meisterwerken der klassischen Zeit. Anschließend werden auf der Akropolis und an ihrem Südhang die verschiedenen Epochen unmittelbar erlebbar: Neben den weltberühmten Tempeln erinnern die Reste der mykenischen Befestigungsanlage an die frühe Geschichte Athens, während das Asklepieion den Bogen zu den Heiligtümern des Asklepios schlägt, die bereits in Epidauros und Troizen besucht wurden. Damit schließt sich der Kreis einer Reise durch mehr als drei Jahrtausende griechischer Kulturgeschichte.
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Zum ausführlichen Artikel: Die Akropolis in Athen
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Zum ausführlichen Artikel: Der Südhang der Akropolis
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Standort auf Google Maps: Die Akropolis
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Standort auf Google Maps: Das Akropolismuseum
📅 Tag 12 : Flughafen Athen
Mit der Fahrt zum Flughafen Athen und der Rückgabe des Mietwagens geht eine faszinierende Reise zu den großen Zeugnissen der griechischen Antike zu Ende – ein historischer Bogen, der Sie vom mächtigen Korinth über die mykenischen Palastanlagen und die berühmten Heiligtümer bis zur Akropolis von Athen führte.
















